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W Artikel

WW WW
Das lateinische Alphabet
A B C D
E F G H I J
K L M N O P
Q R S T U V
W X Y Z

W bzw. w ist der 23. Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant. Der Buchstabe W hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 1,89%. Er ist damit der 17.-häufigste Buchstabe in deutschen Texten.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Besser trainieren. Den ganzen Körper und nicht nur die Muskeln stärken Einfach super! 1. Die Herren wissen wovon sie sprechen, das kann ich als Mediziner mit langjähriger Sporterfahrung beurteilen. 2. Man fühlt sich nachdem Training ausgepowert aber die Gelenke schmerzen nicht, man fühlt sich richtig gut. 3. Die Regeneration geht sehr schnell. 4. Das Training zeigt wirklich Wirkung, sowohl beim Fußball, wo...

Herkunft


W Beschreibung W Beschreibung W Beschreibung W Beschreibung W Beschreibung W Beschreibung
Proto-semitischer
Waw-Zeichen
Phönizisches Waw Griechisches Ypsilon Etruskisches V Lateinisches V Lateinisches W


Das W teilt sich einen Großteil seiner Geschichte mit dem U und dem V, daneben sind das Y und auch das F mit ihm verwandt.

Über Lautwert und Bedeutung des Buchstabens in dem proto-semitischen Alphabet ist nichts bekannt, das entsprechende Symbol stellt einen Haken oder eine Keule mit runder Spitze dar. In dem phönizischen Alphabet verlor der Buchstabe seine Spitze und sah aus wie ein abgerundetes Y. Der Buchstabe erhielt den Namen Waw und wurde benutzt, um den Lautwert [v] darzustellen.

In das griechische Alphabet wurde der Buchstabe als Ypsilon aufgenommen. In dem frühgriechischen war der Lautwert des Ypsilon der mit dem [v] verwandte Vokal [u].

Die Etrusker übernahmen das frühgriechische Ypsilon und dessen Lautwert. Mit der Zeit verschwand bei den Etruskern die untere Spitze, der Buchstabe bekam die Form V. Ebenso änderte sich die Bedeutung des Buchstabens: Das Etruskische enthielt auch den mit dem [u] nahe verwandten Halbvokal [β] und der Buchstabe wurde benutzt, um beide Laute zu schreiben.

Die Römer übernahmen den Buchstaben ursprünglich mit den beiden Lautwerten. Ursprünglich wurde der Buchstabe in der von den Etruskern übernommenen spitzen Form geschrieben. In der Spätantike wurde auch eine abgerundete Variante entwickelt, die in dem Aussehen dem U entspricht.

Das W wurde erst in dem Mittelalter entwickelt, um den Laut [β] wiederzugeben. Grund dafür war, dass sich der Lautwert des V wieder zu [v] verschob. In dem angelsächsischen wurde darum das [β] geschrieben, indem das V verdoppelt wurde. In dem Französischen wurde dagegen das U verdoppelt. Allerdings konnten damals noch beide Buchstaben mit dem Symbol V geschrieben werden, das Aussehen des W war daher in beiden Sprachen das selbe. Der Ursprung ist allerdings noch in dem englischen double U erhalten geblieben. Aus der Buchstabenverdopplung wurde bis zu dem 13. Jahrhundert eine Ligatur und diese Ligatur zu einem separatem Buchstaben.

Buch-Tipp: Die kürzeste Geschichte der Zeit. Nicht ca. zu dem in das Regal stellen Die Bücher von Hawking sollen ja die am besten verkauften Bücher sein, die am wenigsten Menschen lesen. Man stellt sie sich in das Regal, um anzugeben, so das Vorurteil. Das mag für frühere Werke stimmen, dieses liest sich aber recht flott und ist durchaus verständlich. Der Angeberfaktor ist vielleicht etwas kleiner,...

Aussprache

Das Deutsche benutzt den Laut [β] nicht. Da allerdings aus historischen Gründen das V vorwiegend für den Laut [f] steht, wird der Buchstabe in dem Deutschen benutzt, um [v] wiederzugeben.

Im Walisischen wird das W sowohl als Konsonant als auch als Vokal gebraucht und kann entsprechend den Vokalverlängerungsregeln daher auch mit einem Zirkumflex versehen werden.

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Bedeutungen

Siehe auch: Artikel mit Kurznamen (Abbreviatur, auch Akronym), beginnend mit dem Buchstaben W oder w

Buch-Tipp: Johann Wolfgang Goethe: Die Leiden des jungen Werther. Lektüreschlüssel Ergreifendes Bild der Liebe Ja, der junge Goethe gibt es uns. Er zeigt in seiner Art, die Sprache zu benutzen, was möglich ist und wie es vor allem möglich ist, die erste Liebe und die Verzweiflung einer unerhörten Anhimmlung in Worte zu fassen, die uns auch heute noch beunruhigen und quälen. Man nimmt Anteil und das ist viel. Ab und zu meint man,...

  Weiteres zu dem Artikel W

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